Seit der Antike werden die Sprungbeine aus den Hinterbeinen von (meist) Paarhufern wie Schafen, Ziegen oder Rindern für verschiedene Geschicklichkeits- und Würfelspiele verwendet. Die Griechen nannten diese Knöchelchen astrágaloi (Singular astrágalos), die Römer nannten sie tali (Singular talus). Im Deutschen lautet die Bezeichnung des Spielknochens Astragal, Astragalos oder latinisiert Astragalus.

Abbildung 1
Abbildung 1a und b: Zwei unterschiedliche Astragali zum Glücksspiel, wahrscheinlich von Schaf oder Ziege, mit Eingravierungen aus dem 1. bis 4. Jh. nach Chr., gefunden in Griechenland. (Quelle: www.ancienttouch.com)
Abbildung 2
Abbildung 2: Sehr alte Astragali als Spielsteine aus Griechenland und aus dem Römischen Reich. (A) zeigt einen griechischen Astragalus aus dem 1. bis 4. Jh. nach Chr, aus Knochen, wahrscheinlich vom Schaf. Die gebohrten Löcher waren zum Füllen mit Blei, um den Spielknochen zu beschweren. (B) zeigt eine Nachbildung eines Astragali-Knochens aus Blei, aus dem späten Römischen Reich, 5. Jh. nach Chr.

Die ältesten Funde stammen aus der Frühzeit (um 5000 vor Chr.). Dem ägyptischen Pharao Tutanchamun (ca. 1340 vor Chr.) wurden Astragali als Teil eines Brettspiels mit in sein berühmtes Grab gelegt (siehe Abbildung 2, in der Fotos der Originale aus dem Grab gezeigt sind!).

Abb. 1 zeigt sehr alte Exemplare, die aus dem 1. bis 4. Jh vor Chr. stammen, Abb. 3 (A), (B) und (C) stellt sehr alte Replikate dar, hergestellt aus unterschiedlichen Materialien. Teilweise wurden Astragali auch verwendet, um daraus Tierfiguren, wie die in Abb. 3 (D), (E) und (F) illustrierten Äffchen zu schnitzen.

Abbildung 3
Abbildung 3: Astragali aus dem berühmten Grab des Tutanchamun (ca. 1340 v. Chr.). Die Abbildungen stammt aus dem Buch: „Tutankhamun´s Tomb Series, Editor: J.R. Harris, VII: GAME-BOXES AND ACCESSORIES FROM THE TOMB OF TUT´ANKHAMUN, by W.J. Tait, Griffith Institute, Oxford, 1982“, mit freundlicher Genehmigung von Prof. W.J. Tait und dem Griffith Institute, Oxford, UK. Die dargestellten Astragali sind gefertigt aus Harz (´resin´, no. 585), die anderen geschnitzt aus (Elefanten-) Elfenbein.
Abbildung 4
Abbildung 4: Sehr alte Astragali aus unterschiedlichen Materialien, ausgestellt im ‚Metropolitan Museum of Art‘, New York. (A) zeigt ´Omphale´, eine Gestalt der griechischen Mythologie, hergestellt aus Gabbro (Variante von Basalt), 300-30 vor Chr., Ägypten; (B) Bronze, 3. Jh nach Chr. - 2. Jh vor Chr., Römisch oder Griechisch; (C) Fayence (Keramik mit Glasur), 3. Jh vor Chr, Griechenland oder Ägypten. (D), (E) und (F) stammen von einem aus einem Knochen-Astragali geschnitzten Pavian, 300-30 vor Chr., Ägypten. Alle Fotos: `Public Domain`.

In ländlichen Gebieten Griechenlands und der Türkei wird heute noch mit Astragalen gespielt, ebenso in den islamischen Ländern des Vorderen Orients und in Zentralasien, aber auch in Frankreich. Es gibt Geschicklichkeits-, Bewegungs- und Ratespiele, Würfelspiele und allerlei Mischformen. In Argentinien spielen die Gauchos mit den Astragalen von Rindern, die mit Metall beschlagen sind und als „Taba“ bezeichnet werden (Abb. 4).

Abbildung 5
Abbildung 5: Astragalus vom Rind ((A), ca. 8.5 cm x 5.5 cm), und künstlerische Verarbeitung eines Rinder-Astragalen zum „Taba“ in Argentinien ((B), Foto: ©Romina (thanks!)), womit die Gauchos, Viehzüchter und Hirten in Argentinien, Wurfspiele veranstalten.
Abbildung 6
Abbildung 6: Metallische Astragali aus den Niederlanden, genannt „Bikkeltjes“ (ca. 2.0 cm 1.0 cm). Diese wurden für unterschiedliche Spiele verwendet, sind ca. 100 Jahre alt und wurden mit Metalldetektoren auf Äckern gefunden.

Astragalen aus Metall (z.B. Bronze oder Messing), die aus dem 18. und 19. Jahrhundert stammen, werden in den Niederlanden und Belgien oft auf Ackerland mit Metalldetektoren gefunden (Abb. 5). Astragali wurden aber auch im Laufe der Jahrhunderte in Gold, Silber, Glas, Elfenbein (wie bereits oben erwähnt), Ton oder Holz nachgebildet.

Auch in der Kunst wurden Astragali in unterschiedlichster Art und Weise dargestellt. Abb. 6 zeigt zwei Beispiele.
In manchen Ländern wie Georgien wird das Spiel mit Astragali geehrt, indem große Skulpturen dieser Knochen darstellt werden. Gvantsa Khetsuriani von der Stadtverwaltung in Tiflis (Senior Officer of International Relations Department) war so nett, extra Fotos für die Dokumentation auf dieser Website anzufertigen (Abb. 7). Danke dafür!!

Abbildung 7
Abbildung 7: Astragali in der Kunst, Drei Fotos links: Altes Museum Berlin, „Knöchelspielendes Mädchen“, Rom, Italien, Osthang des Caelius, Marmor, 150 nach Chr, (©ALI). Ölgemälde rechts: Jean-Baptiste-Simeon Chardin, "The Game of Knucklebones (Les Osselets)", 1734. Baltimore Museum of Art, Baltimore, USA, (The Mary Frick Jacobs Collection, BMA 1938.193). ´Public domain`.
Abbildung 8
Abbildung 8: Astragalus-Monument in Tiflis, Georgien, um das weit verbreitete Spiel mit diesen Knochen zu ehren. Fotos wurden zur Verfügung gestellt von Gvantsa Khetsuriani (Thanks!!). Die Skulptur stammt von Muraz Murvanidze und Gia Japaridze.

Die folgenden Fotos sind gedacht, die Stelle im Körper-Skelett zu zeigen, an der die Astragali zu finden sind. Für „Nicht-Geübte“ ist das manchmal schwierig und führt zu Frustrationen, wenn die Knochen trotz intensiver Suche nicht gefunden werden können.

Abbildung 9
Abbildung 9 zeigt in (A) den Astragalus im Hinterbein eines ausgestorbenen Riesenhirsches, Magalocerus, im Jagd- und Fischerei-Museum München, sowie in (B) die Lage der Astragali in frisch präparierten ganzen Hinterläufen von Gemsen.

Hier eine weitere Abbildung, um die Lage der Astragali zu zeigen, diesmal bei einem Reh aus dem Schwarzwald. Abb. 10 zeigt ein Hinterbein vom Reh, bei dem die Astragali schön zu erkennen sind, in Abb. 11 sieht man eine Reihe von gereinigten und gebleichten Astragali vom Reh.

Abbildung 10
Abbildung 10: Astragalus in anatomisch korrekter Lage am Beispiel eines Hinterbeins von einem Reh aus dem Schwarzwald, *: Astragalus.
Abbildung 11
Abbildung 11: Astragali vom Reh (ca. 3 cm x 2 cm).

Da Astragali sehr robust sind, findet man sehr viele dieser Knochen von ausgestorbenen Paarufern, etwa in der Nordsee, deren Knochenfunde quasi ein Bild der Steppe während der letzten Eiszeit darstellen. Abb. 10 (B) zeigt eine Auswahl von Astragali vom Steppenbison, die bei einem Hafenfest auf Texel in den Niederlanden aus dem Beifang von Fischern erworben wurden, im Vergleich zu einem entsprechendem Knochen des Amerikanischen Bisons (Abb. 10(A))), der sich viele tausend Jahre später aus den Steppenbisons entwickelt hat.
Neben den Paarhufern findet man Astragali natürlich auch bei Unpaarhufern, wie dem Pferd (Abb. 11). Auch hier sind Exemplare der Verwandten aus der Eiszeit häufig in der Nordsee anzufinden. (Abb. 11 (B)). Astragali kann man von vielen fossilen Tieren finden, wie z.B. von ausgestorbenen Nashörnern, Mammuts und vom Höhlenlöwen (Abb. 12).

Abbildung 12
Abbildung 12: Astragali vom Amerikanischen Bison (A, 8 cm x 5 cm), sowie von seinem ausgestorbenen Vorfahren aus der letzten Eiszeit, dem Steppenbison, Bison priscus (B, 10 cm x 6,5 cm). B. priscus lebte vor etwa 0.7 Mio bis vor 9000 Jahren.
Abbildung 13
Abbildung 13: Astragali vom Pferd ((A), recent, ca. 6.5 cm x 6.0 cm) und fossil aus der letzten Eiszeit ((B), 7 cm x 7 cm).
Abbildung 14
Abbildung 14: Astragali von ausgestorbenen Tieren aus dem Pleistozän. (A) zeigt Astragali vom Wollhaarnashorn (Coelodonta antiquitatis, links, 10 cm x 9 cm) und vom Etruskischen Nashorn (Stephanorhinus etruscus, rechts, 8 cm x 7 cm,), (B) vom Wollhaarmammut (Mammuthus primigenius, 19 cm x 15 cm ) und (C) vom Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea, 8,5 cm x 7 cm ).

Abbildungen 13-16 zeigen Astragali von weiteren, teils ungewöhnlichen Paarhufern. Abbildung 15 vergleicht die Astragali ganz unterschiedlicher rezenter und fossiler Hirsche.

Abbildung 15
Abbildung 15: Astragali von Schweinen: (A) fossiles Wildschwein aus der letzten Eiszeit, ca. 20.000 Jahre, (B) Wildschwein oder Hausschwein, gefunden in der Nordsee, ca. 1000 Jahre, (C) Hausschwein von heute; Abmessungen für (C) als Größtem: 5 cm x 3 cm, (D) rezentes Wildschwein. Schweine haben einen typischen „Knick“ in der Ausprägung des Astragalus, weswegen sie sich leicht von anderen Paarhufern unterscheiden lassen.
Abbildung 16
Abbildung 16 zeigt den Astragalus eines ausgestorbenen Schweines, ca. 2,9 cm x 1,7 cm, erkennbar wiederum an dem typischen „Knick“, aus dem Miozän, MN5, ca. 15 Mio Jahre. Der Knochen, fotografiert in verschiedenen Positionen, wurde gefunden in Aumühle bei Walda von Thomas Riederle. Spekulationen über die Gattung gehen in Richtung Hyotherium oder Conohyus. Kann jemand bei der Bestimmung helfen? Danke für das Geschenk, Thomas!
Abbildung 17
Abbildung 17: Astragali von Bison priscus (Steppenwisent) (A) und Bos primigenius (Auerochse) (B) aus den Kiesgruben aus der Nähe von Darmstadt. Vergleich dieser beiden ausgestorbenen Arten, die schwierig zu unterscheiden sind, nach Bestimmung durch Frank Menger; ca. 9-9.5 cm x 6-6.5 cm.
Abbildung 18
Abbildung 18: Astragali von fossilen (aus der letzten Eiszeit) und rezenten (heute noch existierenden) Hirschen im Vergleich: (A) Reh, rezent, 2,6 cm x 1,8 cm, (B) Damhirsch, rezent, Haustierform, (C) Rentier, fossil, (D) Rentier, rezent aus Schweden (danke Dirk H.!), (E) Rothirsch, rezent, (F) Rothirsch fossil, (G) Elch, rezent aus Schweden (danke Dirk H.!), (H) Riesenhirsch, Megaloceros, fossil, 9,0 cm x 6,8 cm.
Abbildung 19
Abbildung 19: Astragali von weiteren, eher ungewöhnlichen, rezenten Paarhufern im Vergleich: (A) Yak, (B) Gemse, 3,3 cm x 2,0 cm (der Kleinste), (C), Alpaka und (D) Wasserbüffel, 8,0 cm x 4,8 cm (der Größte). Danke alle, die mir hierbei geholfen haben!

Auch bei Primaten, also auch beim Menschen, kommen Astragali vor, liegen aber eher im hinteren Bereich der Füße (Abb. 17). Die gleichen Knochen bei Affen sind sehr ähnlich, wie etwa bei Japanmakaken, Kapuzineraffen oder Gibbons (Abb. 18).

Abbildung 20
Abbildung 20: Astragali beim Menschen ((A), Replikat, ca. 6.5 cm x 4.5 cm), (B): Zeichnungen aus altem anatomischen Buch (Quelle unbekannt), und (C): Zeichnung der Lage im Fuß (Danke Marie Lingnau!).
Abbildung 21
Abbildung 21: Jeweils zwei Astragali vom Schneeaffen, auch benannt als Rotgesichtsmakake oder Japanmakak (Macaca fuscata, (A), 2,6 cm x 1,9cm, vom Gehaupten Kapuziner (Cebus apella, (B), 1,9 cm x 1,3 cm) und vom Weißhandgibbon (Hylobates lar, (C), 2,4 cm x 1,9 cm)).

Astragali werden je nach Gegend auch „knucklebones“ oder „bikkeltjes“, bezeichnet, in abgewandelter Form auch „Jacks“ oder „Fivestones“. Als Spielsteine sind sie seit Jahrtausenden beliebt und werden auch heute noch in unterschiedlichsten Spielen verwendet.

In der Mongolei werden die Astragali als „Schagai“ bezeichnet und sind bis heute in fast allen Jurten zum Zeitvertreib zu finden. Über 120 Spielvarianten sind mit diesen teils eingefärbten Knochen bekannt. Eike Seidel´s Buch zeigt sehr anschaulich mehrere Beispiele dazu.

Die Schagai in der Mongolei werden zum Teil unterschiedlich gefärbt. Abbildung 19 zeigt Exemplare in dunkelbraun-lila (rechts) und rot-braun (Mitte) im Vergleich zu ungefärbten weißen Knochen (links). Die braune Farbe kommt durch Kochen mit Lärchenrinde zustande, je nach Intensität nimmt man mehr oder weniger von der Rinde. Im Gegensatz zu vielen gezeigten Astragali auf dieser Website, die eher „jungfräulich“ sind, wurde mit diesen Schagai wirklich intensiv gespielt!

Abbildung 22
Abbildung 22 mit mongolischen Schagais in unterschiedlichen Farben. Mit diesen Knochen wurde ausgiebig gespielt! Weißer Balken: ca. 1 cm. Danke, Eike!

Als Set von vier Schagai, meist von Schafen oder Ziegen, kann man die Knöchelchen außerdem im schönen Stoffbeutel in der Mongolei erwerben, versehen mit einer genauen Anleitung. Dieses Schriftstück erklärt, wie man nach dem Würfeln mit den Schagai daraus die Zukunft lesen kann.

Abbildung 23
Abbildung 23: Mongolisches Stoffbeutelchen mit vier Schagai und einer Anleitung zur Zukunftsdeutung
Abbildung 24
Abbildung 24: Das bekannteste und beliebsteste Spiel mit Astragali in der Mongolei ist das Legen der Schildkröte (multicolor turtle). Die Original-Verpackung aus der Mongolei ist in (A) und sämtliche Spielsteine, Astragali aus Knochen vom Schaf, ganz unterschiedlich gefärbt, in (B) zu sehen. (C) zeigt die fertig gelegte Schildkröte unter Verwendung aller Spielsteine.

Abbildung 25
Abbildung 25: Astragali werden aus Kunststoff in aller Welt als Spielsteine in unterschiedlichen Farben angeboten, bezeichnet als Osselets, Bikkeltjes, Knuckelbones oder Rainbow Jacks.

Auch in der griechischen Antike wurden Astragali zur Deutung der Zukunft als Art Orakel benutzt. Eine sehr schöne und detaillierte Anleitung dazu ist in Kostas Dervenis´ Buch zu finden. Richard Holmgren sieht Beweise dafür, dass Astragali im Nahen Osten im 1. Jh n Chr auch als Primitivgeld benutzt wurden.

Siehe zum Thema folgende Veröffentlichungen:

  • W. von Koenigswald & P.D. Gingerich, 2013, ´Fossilien´, Heft 2, „Ein Knochen zum Forschen und Spielen“, 84-90.
  • E.A. Seidel & A Tserenchuluun, 2020, „Naadam und Schagai, die Spiele der mongolischen Nomaden“, 1-78.
  • K. Dervenis, 2014, „Oracle Bones Divination“, 1-165.
  • R. Holmgren, 2014, Proceedings of the conference at the Swedish Institute in Rome, „Money on the hoof, The astragaus bone – religion, gaming and primitive money“, 212-220
  • (Text oben ergänzt mit Textstellen von „www.wikipedia.de“ und „www.palaeowerkstatt.de“)



    Die vier verschiedenen Seiten der Astragali haben unterschiedliche Namen, und ihnen wird eine unterschiedliche Punktzahl zugeordnet. Das ist wichtig zu wissen und sich zu merken, wenn man mit den Astragali spielt.

    Abbildung 26
    Abbildung 26: Die vier verschiedenen Seiten von Astragalen und die ihnen zuzuordnende Punktzahl. Schematisch links (Quelle: www.palaeowerkstatt.de), im Original rechts. Bemerkung zum „Original“ Chios: Da die Astragali im rechten und linken Hinterbein liegen, können sie seitenverkehrt erscheinen.

    Verschiedene Spielanleitungen mit Astragali kann man herunterladen bei „www.palaeowerkstatt.de“. Astragali vom Schaf können über „www.knochenarbeit.de“ sowie bei „www.palaeowerkstatt.de“ auch käuflich erworben werden!

    Eine vereinfachte Abwandlung von bekannten Würfelspielen stellt das Spiel „KnochenMAX“ dar, welches ähnlich gespielt wird, allerdings ohne Würfel, sondern mit Astragali, Sprunggelenksknochen also. Es geht darum, die MAXimale Anzahl an Punkten mit Hilfe der Astragali zu erwürfeln. Diese Variante haben sich Simon und Andreas Lingnau ausgedacht.

    Abbildung 27
    Abbildung 27: Fröhliche Runde beim Spielen von KnochenMAX mit Schafs-Astragali bei unterschiedlichen Gelegenheiten.

    Hier kann man eine kostenlose Vorlage von „KnochenMAX“ herunterladen (download hier)

    Und hier steht eine kostenlose Kurzanleitung von „KnochenMAX“ zum Herunterladen zur Verfügung. (download hier)

    Diese Kurzanleiting basiert auf der wunderbaren Vorlage von Michael Boecher von www.wuerfelblog.de.

    Eine ganze Reihe von weiteren interessanten Infos zum Thema „Spielen mit Knochen“ kann es auf folgenden Websites gefunden werden, ein Besuch lohnt sich!

    www.palaeowerkstatt.com

    www.knochenarbeit.de